Allschwiler Weiher

Allschwil wird im Osten vom Dorenbach und im Westen teilweise vom Lörzbach (Lertzbach fr.) begrenzt, der von Hagenthal herkommt. Der Lörzbach fliesst nach Nordosten durch Hégenheim weiter und versickert in der Niederterrasse bei Bourgfelden. Bis ins 20. Jh. lieferte der Lörzbach Wasser für die Lörzbachmühle (heute Bauernhof). Der Mülibach und das Lützelbächli durchqueren den ganzen Gemeindebann von Süden nach Norden. Im Dorfzentrum fliesst das kleinere Lützebächli in den Mülibach.

Der vereinigte Bach zieht dann als Dorfbach weiter Richtung Nordosten dem Rhein zu, ohne diesen zu erreichen. Das Wasser versickert auch in der Niederterrasse. Vor Jahrhunderten schon hat man den Lauf des Baches vom Dorf weg Richtung Basel künstlich begradigt und das Wasser in einen Graben mit seitlich aufgebauten Dämmen geleitet. Deshalb entstand auch der Flurname «Bachgraben», früher auch «Allschwilergraben» genannt. Bis 1954 floss der Müli- oder Dorfbach offen durch Allschwil. In jenem Jahr wurde er im Rahmen der Neuverlegung des Trams und der Strassensanierung eingedolt.
Der Allschwiler Weiher wurde ursprünglich 1672 als Feuerweiher angelegt. Später nutzte man ihn auch als Fischweiher. Sein Abfluss führte damals über den Neuweilerplatz zum Weiherweg und bis in die Spalenvorstadt, wo er verschiedene Brunnen mit Wasser versorgte. Heute wird er vom Dorenbach in den Birsig entwässert.

Es dürfen höchstens 25 schriftliche Bewilligungen zum Fischen an Wochentagen ( Montag – Freitag ) vorzugsweise an behinderte un/oder AHV-berechtigte Verbandsmitglieder erteilt werden.

Verantwortlicher:
Roger Senger
Natel: 079 712 35 15

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