Der KFVBS am 12. eco.natur kongress, 31. März 2017

Gemeinsam mit dem Gewässerschutzverband Nordwestschweiz betrieb der KFVBS einen Informationsstand und pflegte mit den zwei Themen:

  • Wann kommt der Lachs zurück?
  • Sind unsere Fische die leidtragenden der Gewässerbeeinträchtigungen?

das Beziehungsnetzwerk vor Ort.

Der eco.naturkongress, widmete sich dem Thema "Wasserschloss Schweiz in Gefahr". Zahlreiche Entscheidungsträgerinnen und -träger sowie Fachleute aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, NGOs und Verbänden nutzten den Kongress, um sich über einen nachhaltigen Umgang mit der Ressource Wasser und den Gewässern, über heutige Problemstellungen und Lösungen für morgen auszutauschen.
Rund 500 Gäste, darunter zahlreiche Entscheidungsträgerinnen und -träger sowie Fachleute aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, NGOs und Verbänden, trafen sich im Theater Basel und diskutierten über die Zukunft des "Wasserschlosses Schweiz". Referentinnen und Referenten aus Forschung, Industrie, Politik und Umweltverbänden zeigten auf, welche Herausforderungen auf die Schweiz zukommen: Dramatische Trockenheiten, Verlust von Biodiversität und eine notwendige Neuorientierung des Wintertourismus waren nur einige der Themen. Auch die Wasserkraft als defizitäres Problemkind und gleichzeitig Hoffnungsträger der Energiewende wurde aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet. Organisiert wird der eco.naturkongress von eco.ch, dem Schweizer Forum für Nachhaltige Entwicklung.

Prix eco:  Der aus wichtigen Verbänden, Institutionen und Behörden im Bereich Nachhaltigkeit zusammengesetzte Verein eco.ch belohnte mit dem prix eco.ch zum achten Mal das Engagement von Einzelpersonen und Organisationen, die sich für eine lebenswerte und nachhaltige Zukunft einsetzen. Dieses Jahr überzeugte das Projekt Gravit’eau von Eawag/FHNW die Fachjury und gewann den Hauptpreis für ihre herausragenden Leistungen und ihren Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung.

 Drei Bilder vom Informationsstand: